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Die Silbermannorgel in der Frauenkirche Dresden
Chronik einer umstrittenen Entscheidung
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Hier eine Auswahl wichtiger Daten über den Sachverhalt und die Entscheidungsfindung,
vorerst bis 11.5.1998 ohne Anspruch auf Vollständigkeit - sie wird fortgesetzt und erweitert.
Für Korrekturen und Ergänzungen sind wir dankbar, am besten über Kontaktformular oder eMail.


Chronologie Seite 4:
2.4.1997 Die Orgelbauwerkstätten Jehmlich, Dresden; Eule, Bautzen und Wegscheider, Dresden werden um Konzeptionen für den Bau der Hauptorgel in der Frauenkirche bis 16.6.97 gebeten. Als Grundlage dienen die Leitlinien der Orgelkommission.
10.7.1997 Morgenpost : Die Frauenkirche wächst - "Im Herbst wird entschieden, was für eine Orgel - ob Silbermann oder eine moderne - die "neue" Kirche erhalten soll. Fakt ist: Das Instrument muß extra angefertigt werden."
9.8.1997 Morgenpost: Silbermann oder nicht - Streit um neue Frauenkirchen-Orgel "Dabei plädieren etwas 90 Prozent aller Fachleute für das erweiterte Original, zehn Prozenz für ein High-Tech-Orgelwerk..."
14.8.97 Brief der Professoren Dr. John und Dr. Herrmann, Musikhochschule Dresden an die Stiftung Frauenkirche. Kredo: Unter allen Umständen an Silbermann festhalten.
22.8.1997 SZ umfangreicher Artikel:"Ohne Silbermann-Orgel kein Geld für die Frauenkirche" von Ingrid Roßki
28.8.1997 Stiftung Frauenkirche, Einladung der Orgelbauer zu einer Beratung mit dem Arbeitskreis Orgel für den 8.9.97. Ziel ist die Grundlage für ein Kostenangebot zu schaffen.
8.9.1997 die Orgelbaufirmen Jehmlich, Eule und Wegscheider stellen nacheinander ihre Konzepte für den Neubau der Hauptorgel der Orgelkommission unter der Leitung von Ludwig Güttler vor. Tenor der Vorstellungen: Silbermann pur bzw. Silbermann plus (mit kleineren Erweiterungen)
10.9.1997 Dussmann-Stiftung (Greiner) bedankt sich bei Dr. John und Dr. Hermann für die Zeichen der Zustimmung. "..vor allem wegen der nicht häufig anzutreffenden Klarheit, mit der Sie in einer Angelegenheit von hoher kulturhistorischer Bedeutung Position beziehen."
15.9.1997 Stiftung Frauenkirche, Danksagung an die 3 Orgelbaufirmen, darin: "Die Mitglieder der Orgelkommission werden die Ergebnisse der Präsentation beraten und werten. In der zweiten Oktoberhälfte werden ... wir ... einen Leistungskatalog überlassen können. Auf dieser Basis bitten wir dann um die Abgabe von Angeboten, die eine Grundlage für die Entscheidung der Gremien sein soll."
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